Dylight is in all forms, dylove in all being


Man glaubt ja immer, dass eine gute Sache nicht zu übertreffen sei, aber seit dem letzten verlängerten Wochenende (25./26. und 27. Juni 2010) weiß ich, das ist falsch. Der zweite Seminar-Marathon bei der Ausbildung zum integralen Coach und Berater im Haus der Mitte war noch einmal eine Steigerung. Und wollte ich hier alles wiedergeben, müsste ich tatsächlich (siehe Gästebuch) ein Buch schreiben. Das geht natürlich nicht, deshalb hier nur ein paar Eindrücke.

Ich weiß jetzt, wie ich bei emotionalen Überlastungen bei mir und bei anderen den Stecker ziehe. Hab viel erfahren über den Weg der kleinen Schritte und die Ruhe durch Bodenhaftung. Raus aus der Ich-Form und rauf auf die Theaterbühne

Alle Menschen haben eine Mitte. Egal welchem Kulturkreis sie angehören. Wir reden nur unterschiedlich mit der Mitte. Und in allen Religionen wirken die gleichen Gesetze: wo viel Licht ist, ist auch viel Schatten.

Dieses Wochenende im Haus der Mitte bestach wieder durch die Anschaulichkeit der Ausbildung. Anstatt der Arbeit mit dem Flipchart oder der Power Point Präsentation stand die Arbeit mit uns selbst im Mittelpunkt. Und ganz nebenbei habe ich noch gelernt, dass man beim schnellen Reden zu viel Energie verbraucht. Das werde ich berücksichtigen und freue mich auf den nächsten Kurs in 14 Tagen.

PS: Ach so und falls Ihr Euch über die Überschrift wundert, das ist eine Zeile aus einem Lied und wir alle haben es gesungen.


Euer Lutz


Share


Kommentar hinterlassen