Vorschau auf die MDR-Sendung "selbstbestimmt" am 31.07.2010


Im Mittelpunkt der Juli-Ausgabe der MDR-Sendung “selbstbestimmt” stehen Menschen, die mit Ihrer Behinderung ihren eigenen Weg gefunden haben.  Unter der Überschrift “Lebenshunger und Spiritualität” befasst sich auch ein Beitrag mit der Unternehmensberaterin Theresia Maria Wuttke. Der MDR schreibt auf seiner Internetseite   (http://www.mdr.de/selbstbestimmt/5202406.html)

” Theresia Maria Wuttke ist Business-Management-Coach und setzt auf die Stärke des Geistes und das Leben. “Auf der Erde zu sein, an diesem Leben teilzunehmen, das ist das größte Glück und Abenteuer, einfach ein Wunder.” Das sagt eine Frau, die unglaubliche Leiderfahrungen hinter sich hat. Die ersten 20 Lebensjahre durchzogen von Schmerzen, Fieber und Krankenhausaufenthalten, überwindet sie ihre lebensbedrohlichen Krankheiten aus ihrer Mitte heraus, wie sie sagt. Auch ihre Familienmitglieder hatten harte Prüfungen zu bestehen – haben sie bestanden mit der Kraft eines klaren Geistes. “Wenn das Leben uns solche Aufgaben stellt, geht es sicher davon aus, dass wir in der Lage sind, sie zu meistern.”

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  • Kommentar von Oliver A.E. John — 2. August 2010 @ 16:04 Uhr

    Liebe Theresia,

    ich möchte es nicht versäumen, hier einmal kurz mein großes Kompliment für den filmischen Beitrag in der MDR-Sendung “selbstbestimmt” auszusprechen. Es ist nicht nur die perfekte technische und optische Verarbeitung Deiner Mission, insbesondere wirkt auf mich diese Ruhe, welche den ganzen Beitrag wie ein sanftes Kissen begleitet. Es ist gelungen, Gedanken anzuregen, einen Moment inne halten zu können und Werte mit Wertigkeiten zu überdenken.
    Ich möchte DANKE sagen und freue mich sehr auf weitere inhaltsreiche und nachhaltige Anstösse.

    Liebe Grüße aus Erfurt,

    Oliver A.E. John

  • Kommentar von Theresia Maria Wuttke — 14. August 2010 @ 07:46 Uhr

    lieber Oliver,
    danke für Deinen Kommentar, der mir zeigt, wie wichtig es ist, unserem Geist einen
    Raum anzubieten, in dem einfach Stille ist, sonst nichts.
    Es ist gerade dieses Nichts,aus dem alles kommt.
    Hierzu sende ich Dir einfach einige Gedanken:

    Der Reifen eines Rades wird von Speichen gehalten,
    doch das Leere darin ist das Sinnvolle beim Gebrauch.
    Aus nassem Ton werden Gefäße geformt,
    jedoch die Leere darin ermöglicht erst das Füllen der Krüge.
    Aus Mauern, durchbrochen von Türen und Fenstern, baut man ein Haus.
    Aber der Leerraum, das Nichts, macht es erst bewohnbar.
    So ist das Sichtbare zwar von Nutzen,
    doch das Wesentliche bleibt unsichtbar.
    (LAOTSE)

    Von Herzen Theresia

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