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	<title>Business and Spirit</title>
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	<description>Ethisch erfolgreich wirtschaften</description>
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		<title>Gedanken zur Selbst-Steuerung der eigenen Person</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 13:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnkbx</dc:creator>
				<category><![CDATA[business-and-spirit]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Sozial Responsibility]]></category>
		<category><![CDATA[Selbst-Steuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Theresia Maria Wuttke]]></category>
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		<description><![CDATA[Es inspiriert mich, heute am Wochenbeginn, einen kleinen Beitrag zu business-and-spirit  beizusteuern. Aus meiner Sicht, liegt die Kunst in der bewussten Selbst-Steuerung der eignen Person.   Im Vorfeld gilt es durch bewusste Selbstf&#252;hrerschaft eine Basis zum Wertebasierten zu gestalten. In einem offnen Raum zwischen dem Kunden und mir findet immer als erstes Begegnung zwischen mindestens zwei Menschen statt.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es inspiriert mich, heute am Wochenbeginn, einen kleinen Beitrag zu business-and-spirit  beizusteuern. Aus meiner Sicht, liegt die Kunst in der bewussten Selbst-Steuerung der eignen Person.  </p>
<p>Im Vorfeld gilt es durch bewusste Selbstf&#252;hrerschaft eine Basis zum Wertebasierten zu gestalten. In einem offnen Raum zwischen dem Kunden und mir findet immer als erstes Begegnung zwischen mindestens zwei Menschen statt. </p>
<p>Am Beginn steht das „Willkommnenhei&#223;en“ der Person, jenseits ihrer Kaufabsicht. Das Bed&#252;rfnis des Kunden zu ersp&#252;ren und zu erkennen,  hei&#223;t ihn durch diesen Prozess der Entscheidung zu begleiten, zu beraten. F&#252;r mich sind die Grundlagen von gelungenen Verkaufsbeziehungen Fragen, die ich mir selbst zuvor handelnd beantwortet habe.</p>
<p> Was ist meine innere Absicht, mit der ich mich durchs Leben bewege?</p>
<p>Welchen Beitrag steuere ich zum Wohle des Ganzen bei?</p>
<p>Mit welchem Produkt, welcher Dienstleistung will ich den mir begegnenden Menschen im wahrsten Sinn des Wortes dienen?</p>
<p>Orientieren sich die Produkte oder Dienstleistung am CSR -Corporate Sozial Responsibility?</p>
<p>Verantwortungsvolle Unternehmerschaft als Grundlage, die Sch&#246;pfung, den Menschen und alle Mitgesch&#246;pfe wertsch&#228;tzend und lebensf&#246;rdernd zu behandeln. In dieser Offenheit und Gradlinigkeit und einer wertsch&#228;tzenden Kommunikation liegt das Angebot, die Beratung, die Inspiration. Mein Kunde hat die Freiheit der Entscheidung. Er w&#228;hlt und im besten Fall meine Dienstleistung, mein Produkt. Partnerschaft hei&#223;t immer win win und zum Wohle des Ganzen, denn niemand von uns bewirkt durch sein Handeln eine Einzel- oder Mehrfachentscheidung, sondern viel mehr, weil Alles mit Allem verbunden ist.</p>
<p>Fair gef&#252;hrte Verkaufsgespr&#228;che sind auch ein Beitrag zur kulturellen und gesellschaftlichen Weiterentwicklung. </p>
<p>Theresia Maria Wuttke</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.theresiamariawuttke.de%2Fbusiness-and-spirit%2F2011%2F04%2F04%2Fgedanken-zur-selbst-steuerung-der-eigenen-person%2F&amp;title=Gedanken%20zur%20Selbst-Steuerung%20der%20eigenen%20Person"><img src="http://www.theresiamariawuttke.de/wp-content/uploads/weiterempfehlen.gif" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Werden ethisch geschulte Manager und innovative Migrantenfamilien die deutsche Wirtschaft stabilisieren?</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Jan 2011 14:30:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnkbx</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[business-and-spirit]]></category>
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		<category><![CDATA[integral]]></category>
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		<description><![CDATA[In der &#220;berschrift steckt viel Wahrheit und ein Qu&#228;ntchen Provokation. Seit der weltweiten Finanzkrise fordern Wirtschaftswissenschaftler, die Managerschmieden sollten nicht so sehr auf Zahlen, sondern mehr auf die Pers&#246;nlichkeit schauen. Die Absolventen der Elite-Schulen seien zu unkritisch und auf die kurzfristige Renditesteigerung fixiert ausgebildet worden.  Verantwortlich f&#252;r die Krise seien die jungen „Master of Business Administration“-Absolventen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der &#220;berschrift steckt viel Wahrheit und ein Qu&#228;ntchen Provokation.</strong></p>
<p>Seit der weltweiten Finanzkrise fordern Wirtschaftswissenschaftler, die Managerschmieden sollten nicht so sehr auf Zahlen, sondern mehr auf die Pers&#246;nlichkeit schauen. Die Absolventen der Elite-Schulen seien zu unkritisch und auf die kurzfristige Renditesteigerung fixiert ausgebildet worden.  Verantwortlich f&#252;r die Krise seien die jungen „Master of Business Administration“-Absolventen (MBA), die es direkt von den Elite-Schulen an die Wall Street gesp&#252;lt habe und die jene komplexen Finanzprodukte entwickelt hatten, die das Finanzsystem an den Rand des Kollapses brachten.  Diese einstigen Lieblinge des Finanzwesens nennt man heute nur noch „Master of Business Apocalypse“.  Was dabei schnell &#252;bersehen wird, ist, dass die Strukturen der Wirtschaft es waren, die in einem &#220;berbietungswettbewerb mit sechsstelligen Einstiegsgeh&#228;ltern und Sonderbonis genau diese Art von Jung-Managern angelockt haben. Jetzt m&#252;ssen die neuen MBA-Absolventen an den Elite-Schulen einen Eid leisten, dass sie der Gesellschaft dienen werden. Ob sie ihn einhalten k&#246;nnen, h&#228;ngt ma&#223;geblich vom Umdenken in der Wirtschaft ab.  &#8220;Ethisch erfolgreich zu wirtschaften&#8221;, sagt Unternehmensberaterin <a href="http://www.theresiamariawuttke.de/ueber-uns/" target="_blank">Theresia Maria Wuttke</a>, &#8220;ist wie Bio in der Landwirtschaft: Ressourcen nutzen und schonen und heute schon wissen, was morgen gebraucht wird. Das Gold in den Unternehmen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Kompetenzen.&#8221;</p>
<p>Damit steht die Wirtschaft vor einer zweiten gro&#223;en Herausforderung.  Schon 2015 sollen in Deutschland etwa drei Millionen Arbeitskr&#228;fte fehlen - nicht nur  Naturwissenschaftler oder Ingenieure, sondern ebenso Handwerker.  Jeder f&#252;nfte Einwohner hierzulande stammt mittlerweile aus einer Migrantenfamilie. Und nur wenn sich unser Land  f&#252;r einen nach dem Bedarf gesteuerten Zuzug von internationalen Fachkr&#228;ften entscheidet, k&#246;nnen wir unseren Platz in der Staatengemeinschaft halten und das Inlandsprodukt bis zum Jahre 2020 sogar um bis zu 100 Milliarden Euro steigern.</p>
<p>So schreibt der Pr&#228;sident des Deutschen Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung, Klaus F. Zimmermann, in der S&#252;ddeutschen Zeitung (09.01.2011): &#8221;Schon heute st&#252;tzen Zuwanderer in Deutschland die Sozialsysteme, indem sie mehr einzahlen, als sie zur&#252;ckerhalten. Ebenso stabilisieren sie bereits heute Besch&#228;ftigung und Wachstum: Sie erf&#252;llen n&#228;mlich Jobprofile, die hierzulande entweder fehlen oder zu denen deutsche Arbeitnehmer nicht bereit sind. Multiethnisch aufgestellte Unternehmen, in denen Zuwanderer den betrieblichen Alltag durch ihre Erfahrungen erg&#228;nzen, geh&#246;ren zu den Gewinnern. Denn ihre offenere Firmenkultur ist f&#246;rderlich f&#252;r Innovationen.&#8221;</p>
<p>Es geht also nicht darum, anders denkende und anders lebende Menschen auszugrenzen, sondern sie in unser Land zu integrieren. Das ist keine Aufgabe, die sich einfach an die Politik abgeben l&#228;sst, sondern sie steht vor jedem Einzelnen von uns.  Und um wieder an die Eingangs erw&#228;hnten jungen Absolventen der Elite-Schulen zu erinnern: wir brauchen F&#252;hrungskr&#228;fte, die die zuk&#252;nftigen Aufgaben nachhaltig lenken und f&#246;rdern k&#246;nnen.  So zeigt Theresia Maria Wuttke in <a href="http://www.theresiamariawuttke.de/business-and-spirit/" target="_blank">ihrer Arbeit in den Unternehmen</a>: &#8220;Unser Leben verl&#228;uft dynamisch und organisiert sich im Wesentlichen selbst. Wir Menschen brauchen eine klare Verbindung zu unserer Seele, denn hier sind die Quellen unserer Kraft und Dynamik, die uns st&#228;ndig mit Energie versorgen und der Motor f&#252;r Entwicklung sind. Wenn die Unternehmerin und der Unternehmer pers&#246;nliche Gr&#246;&#223;e vorleben und gleichzeitig Raum  geben, dass Menschen sich in ihre Ganzheit hinein entfalten, entsteht eine echte Verbindung – zwischen den Menschen und zum Unternehmen.&#8221; Die Ausbildung des Charakters steht somit notwendigerweise vor dem Eid, der abgelegt wird. Hier haben alle Beteiligten ihre Hausaufgaben zu machen, nicht nur die jungen MBAs, sondern auch die, die sie ins Rennen geschickt haben. Anstatt von Schuld zu sprechen, erscheint es sinnvoll, Verantwortung neu zu definieren: Jeder ist f&#252;r das, was er tut oder auch nicht tut, verantwortlich.</p>
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		<title>Nachhaltigkeit wird das Thema 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 16:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnkbx</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer in den letzten Tagen des Jahres 2010 die Medien aufmerksam verfolgt, wird immer wieder auf den Begriff &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; sto&#223;en. Und sicherlich glaubt man zun&#228;chst, dieser Begriff sei ein Modewort unserer modernen Welt. Weit gefehlt. Der Begriff &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; stammt urspr&#252;nglich aus der Forstwirtschaft und wird auf eine Publikation von Hans Carl von Carlowitz aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in den letzten Tagen des Jahres 2010 die Medien aufmerksam verfolgt, wird immer wieder auf den Begriff &#8220;<em>Nachhaltigkeit</em>&#8221; sto&#223;en. Und sicherlich glaubt man zun&#228;chst, dieser Begriff sei ein Modewort unserer modernen Welt. Weit gefehlt.</p>
<p>Der Begriff &#8220;<em>Nachhaltigkeit&#8221;</em> stammt urspr&#252;nglich aus der Forstwirtschaft und wird auf eine Publikation von Hans Carl von Carlowitz aus dem Jahr 1713 zur&#252;ckgef&#252;hrt, in der er von der „nachhaltenden Nutzung“ der W&#228;lder schrieb. Hermann Friedrich von G&#246;chhausen griff den Begriff 1732 auf. Er bezeichnet die Bewirtschaftungsweise eines Waldes, bei welcher immer nur so viel Holz entnommen wird, wie nachwachsen kann, so dass der Wald nie zur G&#228;nze abgeholzt wird, sondern sich immer wieder regenerieren kann (wiktionary.org).</p>
<p>Doch es hat fast 300 Jahre gedauert, dass dieser Begriff auch in der modernen Gesellschaft sich seine Bahn bricht. Die Konsumg&#252;terindustrie und der Handel z. B. sehen sich vor tiefgreifenden Ver&#228;nderungen. Verbraucher achten nicht nur zunehmend darauf, ob Produkte &#246;kologisch unbedenklich sind.  Berichte in den Medien und in sozialen Netzwerken besch&#228;ftigen sich immer h&#228;ufiger mit dem Thema, ob Konsumg&#252;ter &#252;ber Niedrigstl&#246;hne, fragw&#252;rdige oder gar unzumutbare Arbeitsbedingungen in den Herstellerl&#228;ndern in die Regale gelangt sind.</p>
<p>Auch im Finanzsektor ist der Begriff &#8220;<em>Nachhaltigkeit</em>&#8221; kein Fremdwort mehr. Dort sind Nachhaltigkeitsbanken trotz Finanzkrise auf dem Vormarsch. Neben den kirchlichen Banken gibt es hierzulande vor allem vier Kreditinstitute, die &#252;ber Kundeneinlagen soziale, &#246;kologische oder ethisch-orientierte Projekte und Unternehmen finanzieren. Neben der Ethikbank z&#228;hlen dazu die in den 1970er-Jahren gegr&#252;ndete GLS Bank in Bochum, die N&#252;rnberger Umweltbank sowie die niederl&#228;ndische Triodos Bank, die in Deutschland erst Ende 2009 gestartet ist.</p>
<p>Und noch eine Meldung dieser Tage l&#228;sst aufhorchen &#8211; auch wenn sie aus dem Nachbarland Schweiz kommt.  72 Prozent der befragten Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren in der Schweiz (Studie &#8220;Jugend und Nachhaltigkeit&#8221; der Schweizer Bildungskoalition der Nicht-Regierungsorganisationen) verlangen mehr Unterst&#252;tzung seitens Schule und Ausbildung beim Thema Nachhaltigkeit und Verantwortung gegen&#252;ber der Welt. Sie sehen Mangel an Nahrung und Trinkwasser, Armut, Klimawandel und Umweltzerst&#246;rung sowie Verknappung von Rohstoffen als die gr&#246;&#223;ten Herausforderungen der Zukunft.</p>
<p>Die Unternehmensberaterin <a href="http://www.theresiamariawuttke.de/ueber-uns/" target="_blank">Theresia Maria Wuttke </a>ist mit dem Thema &#8220;<em>Nachhaltigkeit</em>&#8221; seit Jahren im deutschen Mittelstand erfolgreich. Ethisch erfolgreich wirtschaften &#8211; das ist die Basis  des von ihr entwickelten wertebasierten Kompetenz- und Steuerungsmodell: <a href="http://www.theresiamariawuttke.de/business-and-spirit/" target="_blank">business-and-spirit ®+©</a>.  Nur wer heute sozial, &#246;kologisch oder ethisch-orientiert produziert, wir seine Produkte auch morgen noch am Markt platzieren k&#246;nnen. &#8220;Mein Entwicklungsansatz lautet, von der pers&#246;nlichen Gr&#246;&#223;e &#252;ber die F&#252;hrungsgr&#246;&#223;e zur Unternehmensgr&#246;&#223;e zu kommen: &#220;ber die Verbindung des Wertesystems der einzelnen Menschen im Unternehmen mit der Unternehmensphilosophie und Unternehmensmission entsteht das Wertefundament des Unternehmens&#8221; erkl&#228;rt Theresia Maria Wuttke ihre Arbeit in den Unternehmen. &#8220;Es bildet die Basis f&#252;r alle Prozesse im Unternehmen; alles Handeln orientiert sich daran. Erst das Vorhandensein dieses unverr&#252;ckbaren Fundaments erm&#246;glicht die Entstehung einer Vision, die den tieferen Sinn und die Aufgabe eines Unternehmens darstellt und f&#252;r die alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre volle Leistung begeistert einsetzen und strategisch gezielt umsetzen.Machen wir es wie die Kinder, sie sind an der Stelle unsere besten Lehrer, denn ihr Fundament ist das Vertrauen in das, was Ihnen ihr Herz sagt. Ihnen geh&#246;rt die Welt. Hierzu lege ich Ihnen den folgenden Film ans Herz</p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/T6MhAwQ64c0?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/T6MhAwQ64c0?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.theresiamariawuttke.de%2Fbusiness-and-spirit%2F2010%2F12%2F20%2Fnachhaltigkeit-wird-das-thema-2011%2F&amp;title=Nachhaltigkeit%20wird%20das%20Thema%202011"><img src="http://www.theresiamariawuttke.de/wp-content/uploads/weiterempfehlen.gif" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Manager k&#246;nnen auf ihr Bauchgef&#252;hl vertrauen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 11:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnkbx</dc:creator>
				<category><![CDATA[business-and-spirit]]></category>
		<category><![CDATA[Bauchgefühl]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[integral]]></category>
		<category><![CDATA[Theresia Maria Wuttke]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder von uns tut es merhfach am Tag:  Wir treffen eine Entscheidung aus dem Bauch heraus.  Dort, wo der Kopf versagt, verlassen wir uns auf unser Gef&#252;hl.  Der Bildungsforscher Bernd Gigerenzer hat dieses Ph&#228;nomen in der Wirtschaft untersucht und dabei herausgefunden, dass ein Gro&#223;teil der Entscheidungen in Unternehmen nicht allein aufgrund objektiver Informationen, sondern aus einem subjektiven Bauchgef&#252;hl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder von uns tut es merhfach am Tag:  Wir treffen eine Entscheidung aus dem Bauch heraus.  Dort, wo der Kopf versagt, verlassen wir uns auf unser Gef&#252;hl.</p>
<p> Der Bildungsforscher Bernd Gigerenzer hat dieses Ph&#228;nomen in der Wirtschaft untersucht und dabei herausgefunden, dass ein Gro&#223;teil der Entscheidungen in Unternehmen nicht allein aufgrund objektiver Informationen, sondern aus einem subjektiven Bauchgef&#252;hl heraus getroffen wird. Doch allgemein gilt das Vertrauen in Intuition als fehlerhaft, irrational und nicht zielf&#252;hrend. Zu Unrecht meint Bernd Gigerenzer, Direktor des Berliner Max Planck Instituts f&#252;r Bildungsforschung, denn rund die H&#228;lfte aller Bewertungen und Entscheidungen basiert auf dem Bauchgef&#252;hl der Manager. Weil intuitives Handeln in der Gesch&#228;ftswelt aber als verp&#246;nt gilt, werden Beschl&#252;sse im Nachhinein oft noch durch rationale Berechnungen belegt. „Dadurch entsteht ein massiver Schaden an Geld und Zeit“, so Gigerenzer. Den Aufwand kann man sich dem Experten zufolge sparen.</p>
<div>
<p>Intuition ist dem Experten zufolge gef&#252;hltes Wissen, das rasch im Bewusstsein ist und das Verhalten steuert. Das Ganze geschieht aber unbewusst. Entscheidend f&#252;r den Erfolg des Bauchgef&#252;hls sei das bewusste Ignorieren von Information. Das hei&#223;t: Es ist gar nicht notwendig, alle verf&#252;gbaren Informationen in die Entscheidungsfindung einzubeziehen, man braucht nur die wirklich wichtigen.</p>
<p>„Es gibt viele Gr&#252;nde, auf das Bauchgef&#252;hl zu vertrauen“, sagt Gigerenzer. Dabei gehe es aber um ein gesundes Minimum an guter Information. Zu wenig Information sei auch nicht gut. Der Bildungsforscher Forscher fordert mehr „Mut zu Bauchentscheidungen“.</p>
<p>Als Integrale Beraterin und Business-Management-Coach setzt <a href="http://www.theresiamariawuttke.de/ueber-uns/" target="_blank">Theresia Maria Wuttke </a>seit vielen Jahren auf das Konzept der multidimensionalen Intelligenz. Dieses geht &#252;ber das bisherige Modell der zwei Intelligenzen – der rationalen und der emotionalen Intelligenz – hinaus und bringt drei weitere Intelligenzen, die intuitive, die kollektive und die spirituelle Intelligenz, ins Spiel. Die intuitive Intelligenz ist vergleichbar mit dem &#8220;Mut zur Bauchentscheidung&#8221; und das dezentralisierte Wissen der Vielen bildet die Ressource kollektiver Intelligenz. </p>
<p>Die Ganzheit zum Ausdruck zu bringen,  das ist Aufgabe der spirituellen Intelligenz. Die Menschheit tritt in eine Bewusstseinserweiterung. Der Mensch und die Welt sind ein Ganzes, nichts ist voneinander getrennt. Alles verh&#228;lt sich zueinander, wie ein einziges einheitliches Teil. Alles ist nur existent, weil es in einer unmittelbaren Verbindung zu seiner Umgebung –dem Feld- steht. Das, was in der Quantenphysik gilt, ist auch auf das menschliche Bewusstsein anzuwenden. Einsteins Relativit&#228;tstheorie verbunden mit der Quantentheorie erm&#246;glicht es, den Raum der Leere zu betreten, in dem Alles ist.</p>
<p>In der Ausbildung zum integralen Coach und Berater zeigt Theresia Maria Wuttke, wie jeder einzelne von uns mit seinen verschiedenen Intelligenzen arbeiten kann. Mit dem Handwerkzeug der Quantenphysik lernen Sie auf spielerische Weise, Hindernisse in Chancen zu verwandeln und Ihr volles Potenzial zu entfalten. Das integrale Coaching lenkt Ihren Fokus auf Ihren innewohnenden Wesens-Kern. Ihre Mitte erfahren Sie als Ihren pers&#246;nlichen und sicherheitsgebenden Kompass. Sie bekommen Klarheit &#252;ber Ihren Entfaltungsprozess und lenken ihn aus Ihrer inneren Autorit&#228;t.</p>
<p>Weitere Informationen zur Ausbildung zum integralen Coach und Berater finden Sie <a href="http://www.theresiamariawuttke.de/coaching-and-spirit/" target="_blank">hier</a>.</p>
</div>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.theresiamariawuttke.de%2Fbusiness-and-spirit%2F2010%2F12%2F08%2Fmanager-koennen-auf-ihr-bauchgefuehl-vertrauen%2F&amp;title=Manager%20k%26%23246%3Bnnen%20auf%20ihr%20Bauchgef%26%23252%3Bhl%20vertrauen"><img src="http://www.theresiamariawuttke.de/wp-content/uploads/weiterempfehlen.gif" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutschland verliert seine Spitzenkr&#228;fte</title>
		<link>http://www.theresiamariawuttke.de/business-and-spirit/2010/11/17/deutschland-verliert-seine-spitzenkraefte/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 10:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnkbx</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bertelsmann Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Fachkräftemangel]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Theresia Maria Wuttke]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;In den vergangenen Jahren kehrten im Jahresdurchschnitt etwa 40.000 deutsche F&#252;hrungskr&#228;fte und Wissenschaftler ihrer Heimat den R&#252;cken. Demgegen&#252;ber standen lediglich 38.500 Zuwanderer mit &#228;hnlicher Qualifikation. Die Hochqualifizierten zieht es laut einer Studie vor allem nach Gro&#223;britannien und Schweden. &#8220;   Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine in einem Artikel von Sven Astheimer, der sich auf  eine Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>&#8220;In den vergangenen Jahren kehrten im Jahresdurchschnitt etwa 40.000 deutsche F&#252;hrungskr&#228;fte und Wissenschaftler ihrer Heimat den R&#252;cken. Demgegen&#252;ber standen lediglich 38.500 Zuwanderer mit &#228;hnlicher Qualifikation. Die Hochqualifizierten zieht es laut einer Studie vor allem nach Gro&#223;britannien und Schweden. &#8220; </h4>
<p> Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine in einem Artikel von Sven Astheimer, der sich auf  eine Studie in den 15 alten Mitgliedsl&#228;ndern der Europ&#228;ischen Union bezieht, In Auftrag gegeben hat die Studie das Bundesinstitut f&#252;r Bev&#246;lkerungsforschung gemeinsam mit  der Bertelsmann-Stiftung. </p>
<p>&#8220;Die Ergebnisse zeigen, dass Deutschland an Anziehungskraft gerade f&#252;r hochqualifizierte Einwanderer verloren hat&#8221;, sagte Vorstandsvorsitzender der Bertelsmann Stiftung Dr. Gunter Thielen bei der Vorstellung der Studie. W&#228;hrend Italien und Griechenland am schlechtesten abschnitten, verzeichneten L&#228;nder wie Gro&#223;britannien, Schweden, Belgien, Luxemburg und auch Spanien durch Einwanderung deutliche Zuw&#228;chse an Hochqualifizierten, hei&#223;t es in der Studie.</p>
<div id="attachment_108" class="wp-caption alignleft" style="width: 204px"><a href="http://www.theresiamariawuttke.de/business-and-spirit/files/Fachkraefteabwanderung.jpg"><img class="size-medium wp-image-108" title="Fachkraefteabwanderung" src="http://www.theresiamariawuttke.de/business-and-spirit/files/Fachkraefteabwanderung-194x300.jpg" alt="" width="194" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung</p></div>
<p>F&#252;r <a href="http://www.theresiamariawuttke.de/ueber-uns/" target="_blank">Theresia Maria Wuttke</a>,  integraler Lehr- und Business-Management Coach, ist seit vielen Jahren klar, dass die deutschen Unternehmen umdenken m&#252;ssen.  Auf der Basis ihres wertebasierte Kompetenz- und Steuerungsmodell – <a href="http://www.theresiamariawuttke.de/business-and-spirit/" target="_blank">business-and-spirit®+© </a>hilft sie vor allem dem deutschen Mittelstand eine neue Unternehmenskultur zu entwickeln.</p>
<p>&#8220;Entscheidend f&#252;r die Gesch&#228;ftsf&#252;hrung sind neben den erzielten Ergebnissen, auch die Verbesserungen des Betriebsklimas, die mit dem Prozess der gemeinsamen Arbeit eingetreten sind. F&#252;hrungskr&#228;fte treten mit neuem Selbstbewusstsein auf, &#252;bernehmen Eigenverantwortung und damit auch Verantwortung f&#252;r eine wertorientierte, aber auch eine herausfordernde &#246;konomische Unternehmens-Zielsetzung&#8221;, sagt Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Armin Schr&#246;ter von Schr&#246;ter B&#252;robedarf + EDV-Zubeh&#246;r GmbH.</p>
<p>W&#228;hrend die Studie und auch der Autor der Frankfurter Allgemeinen eine neue Zuwanderungspolitik fordern, geht es Theresia Maria Wuttke darum,  ein wertsch&#228;tzendes und wachstumsf&#246;rderndes Klima in den Unternehmen zu organiseren, so dass Fachkr&#228;fte gar nicht erst abwandern.</p>
<p>&#8220;Mit sehr viel Achtsamkeit, Wertsch&#228;tzung und Konsequenz unterst&#252;tzt sie die F&#252;hrungskr&#228;fte in ihrem pers&#246;nlichen Wachstumsprozess, die eigenen Potenziale und Qualit&#228;ten zu erschlie&#223;en und in Handlung umzusetzen&#8221;, so Dirk Ohlmer, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der B&#252;rologistik GmbH &amp; Co. KG, Northeim &#252;ber die Arbeit mit Frau Wuttke.</p>
<p>Den Beitrag der Frankfurter ALlgmeinen finden Sie <a href="http://www.faz.net/s/Rub0E9EEF84AC1E4A389A8DC6C23161FE44/Doc~EA6718C662B6445A88D78C4C170F0B7DA~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Die Studie der Bertelsmann Stiftung finden Sie <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-64BA06B9-4ED24BE2/bst/hs.xsl/nachrichten_104054.htm" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Der richtige Zeitpunkt ist jetzt !!</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 13:31:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnkbx</dc:creator>
				<category><![CDATA[business-and-spirit]]></category>
		<category><![CDATA[Theresia Maria Wuttek]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>

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		<description><![CDATA[Was unterscheidet Konkurrenten voneinander? Belebt Konkurrenz wirklich das Gesch&#228;ft? Geht es nicht m&#246;glicherweise um Qualit&#228;t, Lebensqualit&#228;t? Ist h&#246;her, schneller, weiter immer noch g&#252;ltig? Wachstum, Wachstum, Wachstum&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230; Wie viel Ertrag bringen ausgelaugte B&#246;den? Kurz eine Bemerkung: Wenn wir, die Bewohner unseres Landes in der Weise, wie bisher, unseren Wohlstand beibehalten wollen, ist das durchaus m&#246;glich. Allein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was unterscheidet Konkurrenten voneinander?<br />
Belebt Konkurrenz wirklich das Gesch&#228;ft?<br />
Geht es nicht m&#246;glicherweise um Qualit&#228;t, Lebensqualit&#228;t?<br />
Ist h&#246;her, schneller, weiter immer noch g&#252;ltig?<br />
Wachstum, Wachstum, Wachstum&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;<br />
Wie viel Ertrag bringen ausgelaugte B&#246;den?<br />
Kurz eine Bemerkung: Wenn wir, die Bewohner unseres Landes in der Weise, wie bisher, unseren Wohlstand beibehalten wollen, ist das durchaus m&#246;glich. Allein f&#252;r diesen Zweck ben&#246;tigen wir bis zum Jahre 2020 f&#252;nf Erden, das hat das Wuppertaler Institut herausgefunden.<br />
Mein Anliegen ist nicht das eines Menschen, der den Finger hebt, ganz und gar nicht. Ich bin bodenst&#228;ndig, arbeite im Business, schreibe B&#252;cher, habe zwei Kinder als<br />
alleinerziehende Mutter gro&#223;gezogen, studiert, Autos gewaschen, Wohnungen geputzt, beim Griechen um die Ecke bedient, damit meine zwei S&#246;hne morgens mit mir mit frischen Br&#246;tchen fr&#246;hlich fr&#252;hst&#252;cken konnten.<br />
Bis heute hab ich mein Lachen nicht verloren und vertraue dem Leben bedingungslos. Ich gehe von dem guten Kern im Menschen aus und halte uns f&#252;r sehr entwicklungsf&#228;hig.<br />
Was mich nachdenklich macht, warum beginnen wir in diesem Land nicht einen gemeinsamen Denkprozess, der in den Bereich der Vernunft geh&#246;rt?<br />
K&#246;nnte ich Wohlstand noch einmal neu und anders definieren und wenn ja wie? Dar&#252;ber mache ich mir grad Gedanken, einfach deshalb, weil ich in der Wirtschaft arbeite und die Nachrichten um Pakistan nicht enden wollen. Auch in Russland oder Spanien brennt es noch, die Erdbeben in Italien und in China haben unendlich viele Menschen verletzt, get&#246;tet, Existenzen vernichtet.<br />
Wir werden zu Spenden aufgerufen, okay, kein Thema.<br />
In Allem aber ein Thema: Antwort suchen im t&#228;glichen Tun, damit meine ich nicht nur den M&#252;ll zu sortieren, beim Bioladen einkaufen, auch, ganz sicher richtig.<br />
Nein ich mein einfach, nachzudenken und wenn Sie m&#246;gen, nachzuf&#252;hlen, ob wir lernen k&#246;nnten, Wohlstand neu zu definieren, wegen der f&#252;nf Erden.<br />
Meine erwachsenen S&#246;hne, 38 und 36 Jahre alt waren der Impuls f&#252;r diesen Artikel. Ich hab sie gefragt, was war eigentlich Eure sch&#246;nste Zeit bisher? &#220;berraschender Weise haben sie mich wissen lassen, die Zeit, wo Du studiert hast und wir die Vokabeln gesungen haben, um sie in den Kopf zu kriegen. Die Zeit, wo wir abends gemeinsam gekocht haben und uns erz&#228;hlt haben, wie der Tag war, die Zeit, wo wir zusammengehalten haben und uns gegenseitig Mut gemacht haben, dass wir es gemeinsam schaffen, die Zeit, wo wir uns aufeinander verlassen konnten, die Zeit wo wir Zeit hatten. Welch ein Wohlstand, schon damals und heute bald wieder, wenn wir wollen.<br />
Wir brauchen uns nur die Schlagzeilen der letzten Tage anschauen und finden &#252;berall den tiefen Wunsch nach Ver&#228;nderung, nach R&#252;ckbesinnung auf unsere Werte.<br />
Neun von zehn Deutschen fordern eine neue Wirtschaftsordnung zitiert die „Zeit“ aus einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Emnid im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung. Laut &#8220;Zeit&#8221; sind vier von f&#252;nf Deutschen der Ansicht, dass &#8220;jeder seine Lebensweise dahingehend &#252;berdenken sollte, ob wirtschaftliches Wachstum f&#252;r ihn alles ist&#8221;. Soziale Beziehungen, Gesundheit und Umweltbedingungen sind einer gro&#223;en Mehrheit wichtiger als &#8220;Geld und Besitz zu mehren&#8221;.<br />
Ein zweites Beispiel: Der Gr&#252;nder der DM-Drogeriekette G&#246;tz Werner macht sich seit Jahren f&#252;r ein Grundeinkommen stark und fordert 1000 EURO im Monat f&#252;r jeden- vom Baby bis zum Greis. Mit dieser sozialen Flatrate ist der Mensch von niemandem mehr abh&#228;ngig, nicht von Familie, Kunde oder Arbeitgeber. „Wer die Arbeit nur macht, weil er das Geld braucht, findet jeden Morgen f&#252;nf Gr&#252;nde, nicht aufzustehen. Die habe ich auch, nur f&#228;llt mir noch ein sechstes Argument ein, warum ich trotzdem aufstehe: Das ist notwendig, was ich heute mache, das ist sinnvoll f&#252;r die Welt, das will ich” so G&#246;tz Werner im Interview bei FAZNET.<br />
Und noch ein letztes Beispiel: In einem Artikel von “Spiegel Online” hei&#223;t es unter der &#220;berschrift „Ein Lob sagt mehr als 1.000 Dienstwagen“, die Unternehmen m&#252;ssen sich zu “Wohlf&#252;hloasen” entwickeln. Wenn der Chef  “lobt, viel mit seinen Leuten spricht, wenn er sie gem&#228;&#223; ihrer St&#228;rken einsetzt – dann werden sie motiviert sein.” Ein zufriedenstellendes Gehalt sei zwar auch wichtig – aber nicht ausschlaggebend f&#252;r die Motivation eines Mitarbeiters. <br />
Die drei Meldungen haben eins gemeinsam: Es ist der Mensch, um den es geht; es ist der Mensch, der alles bewegen kann; es ist der Mensch, der nach seiner wahren Gr&#246;&#223;e strebt. Wir wollen unser Leben mit Geist, Sinn und Verstand erf&#252;llen – und es mit Seele und Herz betreiben.<br />
In den Unternehmen, in denen ich seit Jahren als Business-Management-Coach t&#228;tig bin, mache ich immer wieder die gleiche Erfahrung. Menschen wollen sinnerf&#252;llt arbeiten und Ziele verfolgen, wo sie selbst Zukunfts-Gestalter sind. Ethisch erfolgreich wirtschaften ist wie Bio in der Landwirtschaft: Ressourcen nutzen und schonen und heute schon wissen, was morgen gebraucht wird. Das Gold in den Unternehmen sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihren Kompetenzen. Die seelische Gesundheit aller Beteiligten sichert den nachhaltigen Erfolg im Unternehmen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden sich in Zukunft Unternehmen aussuchen k&#246;nnen, die ihren Qualifikationen und Entwicklungsm&#246;glichkeiten Raum geben, denn das Fehlen von engagierten und hochqualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist l&#228;ngst Realit&#228;t in unserer Wirtschaft.<br />
Wenn sich dieser neue Geist in den Unternehmen Bahn bricht, so wie das Wasser st&#228;ndig flie&#223;t und alles umgibt, dann werden wir keine f&#252;nf Welten brauchen, sondern mit der einen im Einklang stehen.</p>
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		<title>Schlagzeilen &#8211; die aufhorchen lassen!!!</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 12:15:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnkbx</dc:creator>
				<category><![CDATA[business-and-spirit]]></category>

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		<description><![CDATA[An dieser Stelle m&#246;chte ich Sie auf Schlagzeilen aufmerksam machen, die sich oft versteckt -abseits vom Mainstream-Journalismus- in den Medien finden lassen. Jede dieser Schlagzeilen hat einen Bezug zum Unternehmens- und Personalentwicklungskonzept business-and-spirit®+©: „1000 Euro f&#252;r jeden machen die Menschen frei“ Der DM Gr&#252;nder G&#246;tz Werner macht sich seit Jahren f&#252;r ein Grundeinkommen stark. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle m&#246;chte ich Sie auf Schlagzeilen aufmerksam machen, die sich oft versteckt -abseits vom Mainstream-Journalismus- in den Medien finden lassen. Jede dieser Schlagzeilen hat einen Bezug zum Unternehmens- und Personalentwicklungskonzept business-and-spirit®+©:</p>
<p>„1000 Euro f&#252;r jeden machen die Menschen frei“<br />
Der DM Gr&#252;nder G&#246;tz Werner macht sich seit Jahren f&#252;r ein Grundeinkommen stark. Er verlangt 1000 EURO f&#252;r jeden- vom Baby bis zum Greis. Diese soziale Flatrate w&#252;rde die Sozialb&#252;rokratie dramatisch entlasten. &#8220;Mit 1000 Euro im Monat ist der Mensch von niemandem mehr abh&#228;ngig, nicht von Familie, Kunde oder Arbeitgeber. Wer die Arbeit nur macht, weil er das Geld braucht, findet jeden Morgen f&#252;nf Gr&#252;nde, nicht aufzustehen. Die habe ich auch, nur f&#228;llt mir noch ein sechstes Argument ein, warum ich trotzdem aufstehe: Das ist notwendig, was ich heute mache, das ist sinnvoll f&#252;r die Welt, das will ich&#8221; so G&#246;tz Werner im Interview bei FAZNET.<br />
Das ganze Interview lesen Sie <a href="http://www.faz.net/s/Rub0B44038177824280BB9F799BC91030B0/Doc~E508A466D05324C1081CC0E7B0D8885E2~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Mein Kommentar: Ein Versuch w&#228;re es wert. </p>
<p>„Klimaerw&#228;rmung bis 2040 nicht zu bremsen“<br />
Die Frage: „Sind die Menschen &#252;berhaupt f&#252;r den Klimawandel verantwortlich?“, er&#252;brigt sich erstmals. „Egal welche Ma&#223;nahmen die Politiker aufgrund unseres Berichts beschlie&#223;en – f&#252;r die n&#228;chsten 30 Jahre k&#246;nnen wir die Erw&#228;rmung schon jetzt nicht mehr aufhalten“, sagte Ulrich Cubasch, Spezialist f&#252;r Klimamodellierung an der FU Berlin, gegen&#252;ber FOCUS Online. „Die Frage ist, werden wir die weitere Erw&#228;rmung ab 2040 aufhalten?“<br />
Das ganze Interview lesen Sie<a href="http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/klima/globale-erwaermung_aid_123811.html" target="_blank"> hier</a>.</p>
<p>Mein Kommentar: Klimaschutz f&#228;ngt bei jedem Einzelnen an.</p>
<p>&#8220;Biete Lehrstelle plus Gratis-Netbook&#8221;<br />
Deutscher Ausbildungsmarkt steht auf dem Kopf: Noch im vergangen Jahr fehlten Stellen, in diesem Jahr Bewerber. Die Betriebe &#252;berbieten sich mit Anreizen f&#252;r Bewerber -sie k&#246;dern den Nachwuchs mit Dienstwagen und Gratis-Netbook, berichtet das manager magazin.<br />
Den ganzen Artikel lesen Sie <a href="http://www.manager-magazin.de/politik/artikel/0,2828,712125,00.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Mein Kommentar: Das richtige Betriebsklima ist langfristig wichtiger als teure Gerschenke.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.theresiamariawuttke.de%2Fbusiness-and-spirit%2F2010%2F08%2F18%2Fschlagzeilen-die-aufhorchen-lassen%2F&amp;title=Schlagzeilen%20%26%238211%3B%20die%20aufhorchen%20lassen%21%21%21"><img src="http://www.theresiamariawuttke.de/wp-content/uploads/weiterempfehlen.gif" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Lob sagt mehr als 1000 Dienstwagen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 13:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnkbx</dc:creator>
				<category><![CDATA[business-and-spirit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun hat auch &#8220;Spiegel Online&#8221; die Gallup-Studie entdeckt, nach der sich 67 Prozent der Arbeitnehmer kaum noch an ihr Unternehmen gebunden f&#252;hlen.  Der Hauptgrund ist die fehlende Anerkennung durch den Chef. Genau aus diesem Grund setzt das Unternehmens- und Personalentwicklungskonzept business-and-spirit®+© bei dem Unternehmer und seinen F&#252;hrungskr&#228;ften an.  Nur wenn sie den Wert ihrer Mitarbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat auch &#8220;Spiegel Online&#8221; die Gallup-Studie entdeckt, nach der sich 67 Prozent der Arbeitnehmer kaum noch an ihr Unternehmen gebunden f&#252;hlen.  Der Hauptgrund ist die fehlende Anerkennung durch den Chef. Genau aus diesem Grund setzt das Unternehmens- und Personalentwicklungskonzept business-and-spirit®+© bei dem Unternehmer und seinen F&#252;hrungskr&#228;ften an.  Nur wenn sie den Wert ihrer Mitarbeiter kennen, das Unternehmen und alle Mitarbeiter von einem einheitlichen Wertefundament aus handeln, kann das Unternehmen auch in schwierigen Zeiten erfolgreich wachsen. Im Artikel von &#8220;Spiegel Online&#8221; hei&#223;t es, die Unternehmen m&#252;ssen sich zu &#8220;Wohlf&#252;hloasen&#8221; entwickeln. Wenn der Chef  &#8220;lobt, viel mit seinen Leuten spricht, wenn er sie gem&#228;&#223; ihrer St&#228;rken einsetzt &#8211; dann werden sie motiviert sein.&#8221; Ein zufriedenstellendes Gehalt sei zwar auch wichtig &#8211; aber nicht ausschlaggebend f&#252;r die Motivation eines Mitarbeiters.  Das Lob sollte individuell zugeschnitten sein. St&#228;ndiges Lob kann inflation&#228;r sein. Dennoch sollte jeder Anla&#223; f&#252;r ein Lob genutzt werden.  Den ganzen Artikel von Spiegel Online finden Sie<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,710841,00.html" target="_blank"> hier</a>.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.theresiamariawuttke.de%2Fbusiness-and-spirit%2F2010%2F08%2F11%2Fein-lob-sagt-mehr-als-1000-dienstwagen%2F&amp;title=Ein%20Lob%20sagt%20mehr%20als%201000%20Dienstwagen"><img src="http://www.theresiamariawuttke.de/wp-content/uploads/weiterempfehlen.gif" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Manager und Meditation am 22.07.2010 im Haus der Mitte</title>
		<link>http://www.theresiamariawuttke.de/business-and-spirit/2010/07/22/manager-und-meditation-am-22-07-2010-im-haus-der-mitte/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 15:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnkbx</dc:creator>
				<category><![CDATA[business-and-spirit]]></category>

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		<description><![CDATA[Manger arbeiten in allen Bereichen unserer Gesellschaft. Ihre verantwortungsvollen Aufgaben verlangen nach Standing, Besonnenheit und Zielsicherheit. Das Geheimnis besonnener F&#252;hrung: Meditation. Wir laden Sie herzlich im Haus der Mitte zur regelm&#228;&#223;igen Zen-Meditation ein. Verbinden Sie sich mit der sch&#246;pferische Kraft Ihrer eignen Mitte. Aus dieser nie versiegenden Quelle sorgen Sie f&#252;r eine ausgewogne work-life-balnace. Erfahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manger arbeiten in allen Bereichen unserer Gesellschaft. </p>
<p>Ihre verantwortungsvollen Aufgaben verlangen nach Standing, Besonnenheit und Zielsicherheit. </p>
<p>Das Geheimnis besonnener F&#252;hrung: Meditation.<br />
Wir laden Sie herzlich im Haus der Mitte zur regelm&#228;&#223;igen Zen-Meditation ein. </p>
<p>Verbinden Sie sich mit der sch&#246;pferische Kraft Ihrer eignen Mitte. </p>
<p>Aus dieser nie versiegenden Quelle sorgen Sie f&#252;r eine ausgewogne work-life-balnace. </p>
<p>Erfahren Sie Freude, Kreativit&#228;t und Gesundheit an K&#246;rper Geist und Seele.</p>
<p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save#url=http%3A%2F%2Fwww.theresiamariawuttke.de%2Fbusiness-and-spirit%2F2010%2F07%2F22%2Fmanager-und-meditation-am-22-07-2010-im-haus-der-mitte%2F&amp;title=Manager%20und%20Meditation%20am%2022.07.2010%20im%20Haus%20der%20Mitte"><img src="http://www.theresiamariawuttke.de/wp-content/uploads/weiterempfehlen.gif" alt="Share"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Businessfr&#252;hst&#252;ck in Kassel ins Leben gerufen</title>
		<link>http://www.theresiamariawuttke.de/business-and-spirit/2010/05/05/businessfruehstueck-in-kassel-ins-leben-gerufen/</link>
		<comments>http://www.theresiamariawuttke.de/business-and-spirit/2010/05/05/businessfruehstueck-in-kassel-ins-leben-gerufen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 15:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>johnkbx</dc:creator>
				<category><![CDATA[business-and-spirit]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen spannenden Vortrag erlebten die Mitglieder des Marketing-Club Nordhessen am 04.Mai 2010 im Schl&#246;sschen Sch&#246;nfeld in Kassel. Als integrale Beraterin und Business-Management-Coach sprach Theresia Maria Wuttke zum Thema “Wertebasierte Unternehmensf&#252;hrung”. Nach dem Vortag entwickelte sich eine lebendige Diskussion, in der die zirka 30 Unternehmer und F&#252;hrungskr&#228;fte aus der Region klar Stellung bezogen. Ein Wertewandel sei jetzt notwendig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen spannenden Vortrag erlebten die Mitglieder des Marketing-Club Nordhessen am 04.Mai 2010 im Schl&#246;sschen Sch&#246;nfeld in Kassel. Als integrale Beraterin und Business-Management-Coach sprach Theresia Maria Wuttke zum Thema “Wertebasierte Unternehmensf&#252;hrung”. <span id="more-47"></span></p>
<p>Nach dem Vortag entwickelte sich eine lebendige Diskussion, in der die zirka 30 Unternehmer und F&#252;hrungskr&#228;fte aus der Region klar Stellung bezogen. Ein Wertewandel sei jetzt notwendig, denn er k&#246;nne zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegen&#252;ber L&#228;ndern wie China oder Japan werden. Ohne eine klare Wertedefinition ist eine nachhaltige Entwicklung des Unternehmens nicht m&#246;glich. Ein hoher Krankenstand und Burn-out-Syndrome bei F&#252;hrungskr&#228;ften sind die Folge. Dies zeige nicht zuletzt die Gallup-Studie, wonach nur 15 Prozent der deutschen Arbeitnehmer mit Freude und Engagement zur Arbeit gehen,</p>

<p>Mehrere Unternehmer der Region haben ein gemeinsames Business-Fr&#252;hst&#252;ck ins Leben gerufen, um die Wertediskussion mit Theresia Maria Wuttke zu vertiefen. Das erste wird am 25. Mai 2010 in Kassel Nordhessen zum Thema „Wertebasierte Unternehmens und Personalentwicklung“ stattfinden.</p>
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